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(M)eine Vision(en)...

In jedem Ort des Kreises Euskirchen gibt es einen AED und gibt es Menschen, die sich trauen, ihn zu benutzen.

Ein gutes Gerät ist für brutto etwa 1.500 EUR zu bekommen. Dazugerechnet werden muss noch ein Schutz- oder Überwachungsschrank, um das Gerät wetterfest zu installieren. Dieser ist mit Heizung und Alarm schon für brutto etwa 600 EUR zu haben. Der Standort des Gerätes könnte die Außenwand des Feuerwehrgerätehauses, einer Rettungswache oder einer DRK- oder Malteserunterkunft sein. Wie ich die jeweiligen Kollegen dort einschätze, wird die Montage in Eigenleistung erbracht.

Lasst es uns anpacken...

Jeder Haushalt des Ortes gibt 13 EUR. Wo es nicht reicht, werden Gelder aus größeren Orten der gleichen Gemeinde zusammen gelegt. Unter 200 Haushalte sollten für die Anschaffung eines AED inklusive Schutz- und Überwachungsschrank reichen.

Und natürlich müssen sich auch interessierte Menschen in Herz-Lungen-Wiederbelebung ausbilden lassen. Und das muss durch engagierte Helferinnen und Helfer erfolgen. In dem Ort, in dem ich lebe, bin ich gerne bereit dazu. Und jetzt bin ich erst einmal gespannt auf Rückmeldungen...

Unterstützung naht aus der Luft

(Foto dpa)

Friedrich Nölle vom Verein Definetz stellte bereits im August 2013 auf einer Pressekonferenz das Projekt "Drohnen können Leben retten" vor. Mit ihrem Smartphone sollen Ersthelfer über eine spezielle APP eine Drohne anfordern können, die dann den AED bringt. Das System kann vor allem für ländliche und schwer zugängliche Einsatzgebiete sinnvoll sein. Weitere Informationen finden sich auf der eigens dafür eingerichteten Internet-Site Defikopter.

Um die Welt zu verändern, muss man Visionen haben.

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